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Weltmeere

Fast drei Viertel der Erde sind von Wasser bedeckt. Die großen Weltmeere nennt man auch Ozeane. Der größte Ozean ist der Pazifik, der zweitgrößte der Atlantik und der kleinste Ozean ist der Indische Ozean. Neben den drei großen Ozeanen gibt es auch noch kleinere Meere, wie z. B. das Mittelmeer oder an Deutschlands Küsten die Nord- und Ostsee.

Die 7 Weltmeere:

  • Nordpazifik
  • Südpazifik
  • Nordatlantik
  • Südatlantik
  • Indischer Ozean
  • Nordpolarmeer
  • Südpolarmeer

 

Der Atlantische Ozean ist das zweitgrößte Weltmeer. Der Atlantik bedeckt ungefähr ein Fünftel der gesamten Erdoberfläche und ist auch das verkehrsreichste aller Weltmeere.

Der Name Pazifik kommt aus dem Lateinischen: "Pax" bedeutet Frieden und "pacificus" heißt friedenstiftend. Diesen Namen hat ihm wahrscheinlich der Seefahrer Magellan gegeben, als er vor etwa 500 Jahren von Spanien aus um die Spitze von Südamerika herum in Richtung Pazifischer Ozean segelte.

 

MeeresKUNDE

Die Meereswissenschaften in ihrer ganzen Breite bezeichnet man als Meereskunde, wobei sich die Meeresbiologie (Ozeanologie), als Teil der Biologie von Ökosystemen, mit den Lebewesen und Lebensvorgängen in maritimen Lebensräumen, also in den Ozeanen und Meeren befasst.

Dagegen beschäftigt sich die Limnologie, als Teilgebiet der Ozeanologie, mit terrestrischen Lebensräumen. Außer Süßwasser-Ökosystemen gehören auch Brackgewässersysteme (Fluss- bzw. Meerwasser mit einem Salzgehalt von 0,1% bis 1%) zur Limnologie.

Erste Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden ab Ende November 2011 zu folgenden Themen veröffentlicht:

  • Fischbestimmungen
  • Gefährliche Meerestiere
  • Meeressäugetiere
  • Meeresschutz
  • Umweltschutz

 

Die Herner Grauwale unterstützen aktiv den Meeres- und Umweltschutz!

 

For the Gray Whales!